Rich Dad Poor Dad: Kernaussagen
Kiyosaki erzählt, wie er als Kind in Hawaii von zwei Vätern über Geld lernte – und warum der Rat des Unternehmers ihn weiterbrachte als der des Akademikers. Die 25 Karten decken die sechs Lektionen des Buchs ab, die Unterscheidung von Vermögenswerten und Verbindlichkeiten, das Hamsterrad und die Hindernisse, an denen viele trotz Wissen scheitern.
Dieses Set kostenlos üben – ganz ohne Konto. Lädt 25 Karteikarten in den Learner.
Im kostenlosen Learner übenSo lernst du dieses Set
Sortiere beim Lernen deine eigenen Ausgaben: Bringt etwas Geld in die Tasche oder zieht es Geld heraus? Diese eine Frage ist der Schlüssel zu fast jeder Karte.
Alle 25 Karteikarten
Was ist die Kernbotschaft von „Rich Dad Poor Dad“?
Reich wird nicht, wer viel verdient, sondern wer Vermögenswerte aufbaut, die für ihn arbeiten.
Das Motto des reichen Vaters: Nicht ich arbeite für Geld – das Geld arbeitet für mich.
Wer ist der „arme Vater“ im Buch?
Kiyosakis leiblicher Vater: hochgebildet und gut bezahlt als Leiter der Schulbehörde von Hawaii, aber ständig in Geldsorgen.
Wer ist der „reiche Vater“?
Der Vater seines besten Freundes Mike – ein Unternehmer, der die Schule früh verlassen hatte und einer der reichsten Männer Hawaiis wurde.
Mit wie vielen Jahren begann Kiyosaki, vom reichen Vater zu lernen?
Mit neun Jahren.
Wie lautet Lektion 1?
„Die Reichen arbeiten nicht für Geld.“
Wer nur für Gehalt arbeitet, lässt sich ein Leben lang von Angst und Gier steuern.
Welche Erfahrung machte der junge Kiyosaki im Laden des reichen Vaters?
Er arbeitete erst für ein paar Cent die Stunde, dann ganz ohne Lohn – und lernte, nach Chancen statt nach Gehalt zu suchen.
Welche Geschäftsidee hatten Robert und Mike daraufhin?
Eine Leihbibliothek aus aussortierten Comicheften, die andere Kinder gegen Gebühr lesen durften.
Wie lautet Lektion 2?
„Was bringt ein solides finanzielles Grundwissen?“ – über Wohlstand entscheidet Finanzwissen mehr als das Einkommen.
Was ist ein Vermögenswert laut Kiyosaki?
Alles, was dir Geld in die Tasche bringt.
Was ist eine Verbindlichkeit laut Kiyosaki?
Alles, was dir Geld aus der Tasche zieht.
Warum ist das eigene Haus für Kiyosaki kein Vermögenswert?
Es kostet laufend Geld – Kreditraten, Steuern, Instandhaltung –, statt Einnahmen zu bringen.
Wie unterscheiden sich die Geldflüsse von Armen, Mittelschicht und Reichen?
Arme geben alles für Ausgaben aus, die Mittelschicht kauft Verbindlichkeiten, die sie für Vermögen hält, Reiche kaufen Vermögenswerte.
Was meint Kiyosaki mit dem Hamsterrad?
Arbeiten, Rechnungen zahlen, mehr verdienen, mehr ausgeben – und trotzdem nie vorankommen.
Im englischen Original heißt es „Rat Race“.
Wie lautet Lektion 3?
„Kümmern Sie sich um Ihre eigenen Geschäfte“ – dein Beruf ist nicht dein Geschäft, dein Geschäft sind deine Vermögenswerte.
Welche Vermögenswerte empfiehlt der reiche Vater?
Unternehmen, die ohne dich laufen, Aktien, Anleihen, vermietete Immobilien, Forderungen und Lizenzeinnahmen aus geistigem Eigentum.
Wie lautet Lektion 4?
„Die Geschichte der Steuern und die Macht der Unternehmen“ – wer Einnahmen und Ausgaben über ein Unternehmen laufen lässt, zahlt Steuern erst nach den Ausgaben.
Angestellte werden besteuert, bevor sie ihr Geld überhaupt ausgeben können.
Wie lautet Lektion 5?
„Die Reichen erfinden das Geld“ – finanzielle Intelligenz schafft Chancen, die andere übersehen.
Wie lautet Lektion 6?
„Arbeiten Sie, um zu lernen, nicht für Geld“ – such Jobs danach aus, welche Fähigkeiten sie dir beibringen.
Kiyosaki ging selbst zu Xerox, um verkaufen zu lernen.
Welche vier Fachgebiete gehören laut Kiyosaki zur finanziellen Intelligenz?
Buchhaltung, Investieren, Marktverständnis und Recht.
Welche fünf Hindernisse halten Menschen trotz Finanzwissen auf?
Angst, Zynismus, Faulheit, schlechte Gewohnheiten und Arroganz.
Was bedeutet der Grundsatz „Bezahle dich zuerst selbst“?
Leg zuerst Geld für den Aufbau von Vermögenswerten zur Seite und bezahle erst danach die Rechnungen.
Der Druck offener Rechnungen soll dich antreiben, mehr einzunehmen.
Wodurch ersetzt der reiche Vater den Satz „Das kann ich mir nicht leisten“?
Durch die Frage „Wie kann ich mir das leisten?“ – sie zwingt dich, nach Lösungen zu suchen.
Warum nennt Kiyosaki Sparer „Verlierer“?
Weil Ersparnisse durch Inflation an Wert verlieren, während Vermögenswerte laufend Einkommen bringen.
Wann und wie erschien „Rich Dad Poor Dad“ zuerst?
Am 8. April 1997, Kiyosakis 50. Geburtstag – im Selbstverlag, weil Verlage das Buch abgelehnt hatten.
Welches Spiel entwickelte Kiyosaki mit seiner Frau Kim, um Finanzwissen zu üben?
Das Brettspiel CASHFLOW.

