Jede KI-Funktion arbeitet so
KI-Zusammenfassung
Die Seite, die du gerade liest, geht an das Modell in deinem Browser, und die Zusammenfassung entsteht direkt dort. Nichts wird hochgeladen – der Text war ja schon auf deinem Bildschirm.
KI-Chat
Stell Fragen zu jeder Seite und jedem PDF. Das Gespräch läuft zwischen dir und dem Modell auf deinem Rechner – nicht mit einer API in irgendeinem Rechenzentrum.
KI-Karteikarten
Karteikarten-Sets entstehen aus deinen Markierungen auf deinem Gerät. Dein Lernmaterial – oft das Persönlichste überhaupt – bleibt deins.
So funktioniert KI auf dem Gerät
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Dein Browser lädt das Modell – einmal
Chrome bringt ein kleines Sprachmodell namens Gemini Nano mit (Microsoft Edge nutzt Phi-3). Wenn du zum ersten Mal eine KI-Funktion benutzt, lädt der Browser es herunter – etwa 3–4 GB, einmalig.
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Das Modell läuft in deinem Browser
Ab dann rechnet deine eigene CPU oder GPU jede Zusammenfassung, jede Chat-Antwort und jede Karteikarte. Es gibt keinen KI-Server von Web Highlights – wir könnten deine Inhalte gar nicht lesen, selbst wenn wir wollten.
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Nichts wird hochgeladen
Keine Konten, keine API-Schlüssel, keine Kosten pro Anfrage, keine Prompt-Logs. Das kannst du selbst nachprüfen: Öffne den Netzwerk-Tab der DevTools, während eine Zusammenfassung entsteht – keine einzige Anfrage schickt deine Seite irgendwohin.
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Es geht sogar offline
Weil das Modell auf deinem Gerät liegt, funktionieren die KI-Funktionen auch ohne Internetverbindung – sobald das Modell heruntergeladen ist.
Das Kleingedruckte – ohne Beschönigung
KI auf dem Gerät ist ein Tauschgeschäft: Du bekommst Privatsphäre, aber der Browser macht die Regeln. Was das in der Praxis heißt:
- Du brauchst Chrome 138+ oder Microsoft Edge auf einem Desktop-Betriebssystem – Windows, macOS oder Linux. Mobile Browser und ChromeOS bringen das Modell noch nicht mit.
- Dein Rechner braucht eine Grafikkarte mit mehr als 4 GB VRAM. Die meisten Geräte der letzten Jahre schaffen das; sehr alte oder sehr leichte nicht unbedingt.
- Der einmalige Download des Modells ist etwa 3–4 GB groß. Chrome startet ihn nur, wenn rund 22 GB freier Speicherplatz da sind – der Puffer, den es auf dem Laufwerk haben will, nicht die Größe des Modells.
- Browser geben ihre integrierte KI nur auf sicheren Seiten (https://) frei. Auf einer reinen http://-Seite pausieren die KI-Funktionen – nicht dein Browser blockiert, sondern die Seite.
- Ein kleines Modell auf deinem Laptop hat nicht die Größe von GPT. Für Zusammenfassungen, Fragen zu einer Seite und Karteikarten reicht es – und genau dafür setzen wir es ein.
Etwas geht nicht? Zur Fehlersuche bei der Chrome-KI