Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

Ohne Risiko gibt es auch keinen Erfolg.

Was es bedeutet

Ohne Risiko gibt es keinen Erfolg — wer nichts wagt, kann auch nichts gewinnen. Der Satz ermutigt dazu, eine Unsicherheit in Kauf zu nehmen, statt aus Vorsicht gar nicht erst zu handeln. Er betont die Chance, nicht die Gefahr. Der Satz meint dabei ein kalkuliertes Wagnis, keine Leichtsinnigkeit — er ermutigt zum Schritt trotz Unsicherheit, nicht zum blinden Risiko um seiner selbst willen.

Beispielsätze

  • „Bewirb dich, auch wenn du zwei Kriterien nicht erfüllst — wer nicht wagt, der nicht gewinnt.“
  • „Sie hat den sicheren Job für die eigene Idee aufgegeben: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.“
  • „Frag ihn einfach, mehr als Nein sagen kann er nicht. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.“
  • „Sie hat das Stipendium beantragt, obwohl die Chancen unklar waren: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.“

Wann es passt — und wann nicht

Der Satz motiviert zum Handeln. Gegenüber jemandem, der ein Risiko gerade bereut, wirkt er wie Hohn — dann besser schweigen.

Ähnliche Wendungen

  • Frisch gewagt ist halb gewonnen.
  • Dem Mutigen gehört die Welt.

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